Jochen Wrobel
Jochen Wrobel

Über mich

 

 

1971 – 1974: Studium in Berlin an der SFOF, Abt. Film und Fernsehen

1974 – 1999: Kameramann, ARD / WDR - Studio Bonn

1999 - 2013: 1. Kameramann, WDR Köln

   

    1995:       Wieder Zeit für die Fotografie

    2005:       Einstieg in die Digitalfotografie

    2007:       Gründungsmitglied der Künstlergruppe pentimenti

    2010:       Einstieg in die Peoplefotografie

    2012:       Eigenes Fotostudio

 

 

 

Die Welt bewusst mit beiden Augen sehen, in Bildern denken
und Bildgeschichten schon im Kopf entwickeln, das ist mein Ding.

Als Kameramann habe ich das seit 1974 in bewegten Bildern beruflich getan.

 

Das Festhalten und Dokumentieren von historischen und politischen Ereignissen,

von Formen und Architektur, vom alltäglichen Geschehen aber auch von Nebensächlichem, vielleicht sogar Unwichtigem hat für mich einen besonderen Reiz.

 

Bei meiner Arbeit an der Kamera habe ich sehr schnell festgestellt, dass der Mensch ein phantastisches Motiv ist.

 

Die Persönlichkeit und die Ausstrahlung, die Natürlichkeit, ein exponierter,

ein intimer Körperteil aber auch die Extravaganz eines Menschen im Bild festzuhalten, haben mich immer mehr gereizt.

 

Künstlerische Lichtgestaltung und besondere, ja auch manchmal gewagte und provozierende Kameraeinstellungen führen dann zu spannenden und interessanten Ergebnissen.

 

„Riskiere was, tauche ein,

lebe und liebe die unterschiedlichen Stimmungen der Fotografie!"

 

 

Es entsteht ein Bild, eine Geschichte.

 

Mit meiner Kamera bin ich mitten in der Realität.

 

Inszeniert? - oder ein Zufallstreffer?

Nur eine Stimmung? - oder doch mehr?

 

Ein Bild, eine Geschichte!

- provozierend, gewagt?

- Phantasien werden wach

- Kopfkino?

- Nein - oder doch ein reales Bild,

- ja - aber eben auch mal ganz anders

- das reizt mich an der Fotografie.

 

 



Es ist die Kunst, das Schöne zu leben.

Jochen Wrobel

Besucher:

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© JW Photography - Jochen Wrobel 2017